fs-TOnlinePPP 5.0a

Ab Version 5 mit Konfiguration des Zugangs über T-DSL.

Ab Version 4 mit automatischer Konfiguration der Aktivierung der T-Online-DFÜ-Verbindung beim Start der Microsoft Outlook-/Outlook Express-eMail-Programme und des Microsoft Internet Explorers.

Ab Version 3 mit automatischer Konfiguration der Microsoft Outlook-/Outlook Express- eMail-Programme für Empfang und Versand von eMails über T-Online ohne T-Online-Software.

Häufig gestellte Fragen zu fs-TOnlinePPP (bitte lesen!)

T-Online ist zu Recht ein sehr beliebter Internet-Service-Provider.

Allerdings ist der Internet-Zugang über die T-Online- Software sehr unbefriedigend, da zu langsam (Zugriff über einen Proxy-Server, 16-Bit-Software u.v.m.). Zudem gibt es heute bessere Standard-Software als Browser und Mailclient, als die der T-Online-Software.

Es gibt jedoch die sehr schöne Möglichkeit, T-Online als Internet-Zugang zu nutzen, ohne die T-Online-Software zu verwenden: man greift direkt über das WINDOWS-DFÜ-Netzwerk mit dem TCP/IP "PPP"-Protokoll auf das T-Online-Netz zu! Dann hat man eine sehr viel schnellere Verbindung (ca. 30%!) und mann kann jeden beliebigen Browser und Mailclient verwenden.

Allerdings ist die Konfiguration des DFÜ-Zugangs für T-Online nicht so einfach und wir haben erfahren, dass viele unserer Kunden daran gescheitert sind. Aus diesem Grund haben wir das Programm "fs-TOnlinePPP" entwickelt, das diesen Zugang automatisch generiert! Der Anwender muß dem Programm (wie in der T-Online-Software) lediglich seine T-Online-Anschlußkennung, -Nummer und -Mitbenutzer-Nummer sowie das zu verwendende Modem angeben und "fs-TOnlinePPP" erstellt den notwendigen Eintrag für das WINDOWS-DFÜ-Netzwerk!

Die vorhandenen Einträge können geändert werden, sogar eine Testverbindung zu T-Online läßt sich aufbauen. Es wird auch geprüft, ob überhaupt schon das WINDOWS-DFÜ-Netzwerk auf dem Rechner vorhanden ist. Falls nicht, wird automatisch die WINDOWS-Installation gestartet, so dass das WINDOWS-DFÜ-Netzwerk einfach installiert werden kann.

Mit "fs-TOnlinePPP" hat die Konfiguration des WINDOWS-DFÜ-Netzwerks für den T-Online-Zugang endgültig ihren Schrecken verloren!

Und ab der Version 3.0a von fs-TOnlinePPP können sogar die Microsoft Mail-Programme Outlook-Express und/oder Outlook '98 oder Outlook 2000 automatisch(!) so konfiguriert werden, dass Sie damit auch Ihre eMails über T-Online senden und empfangen können ohne die T-Online-Software zu verwenden!

Ab der Version 4 können Sie das WINDOWS-DFÜ-Netztwerk sogar so konfigurieren lassen, dass die T-Online-Verbindung automatisch beim Start der Microsoft Mail- und Browser-Programme aktiviert wird.

Denn wenn man gedacht hatte, die Konfiguration des WINDOWS DFÜ-Netzwerkes wäre für die Anwender ein Problem, an der Konfiguration der eMail-Programme für die Verwendung mit T-Online sind sie dann endgültig gescheitert.

Aber auch das Problem gehört jetzt, dank fs-TOnlinePPP, endlich der Vergangenheit an!

(Die Netscape-Software kann damit nicht konfiguriert werden. Das lohnt sich eigentlich auch gar nicht mehr so recht, da die Microsoft- den Netscape-Produkten mittlerweile doch deutlich überlegen sind. Wenn Sie also noch kein Microsoft eMail-Programm haben, können Sie sich hier den Microsoft Internet-Explorer 5.x mit Outlook-Express kostenlos laden:


 
Microsoft Internet-Explorer laden (http://www.eu.microsoft.com/msdownload/iebuild/ie5_win32/de/ie5_win32.htm)

TOnlinePPP ist auch eine schöne Demonstration, was man mit Visual Basic und der WINDOWS RAS-API in Bezug auf das WINDOWS-DFÜ-Netzwerk alles machen kann. Man kann damit doch schon recht tief in die Systemprogrammierung einsteigen.

Und: "fs-TOnlinePPP" ist "FreeWare", d.h., es kostet nix!

Viel Spaß mit Ihrem "neuen" T-Online.

Aktuelle Versionen von "fs-TOnlinePPP" gibt es unter: http://www.fortune.de/shareware/tonlinepppinst.exe.

Anmerkung: Das T-Online-Passwort wird von fs-TOnlinePPP nicht abgefragt.

Zum einen sind Sie so sicher, dass wir Ihre Zugangsdaten nicht verwenden können. Zum anderen ist es eine Todsünde, alle Zugangsdaten abzuspeichern! Jeder einigermaßen begabte Programmierer kann diese Informationen lesen zu seinem Internet-Server senden lassen und dann auf Ihre Kosten durchs Internet surfen..

Also, lieber das Passwort bei jedem Verbindungsaufbau eingeben!